15.11.17 – „Zentralasiens wachsender Handelsstatus und der Aufstieg Usbekistans“ – Fachartikel jetzt online

Im ersten Jahrzehnt ihrer Unabhängigkeit konzentrierten sich die fünf zentralasiatischen Länder aus der Not heraus darauf, eigene Wirtschaftssysteme und Rahmen für die politische Führung zu entwickeln. Im zweiten Jahrzehnt verfügten sie über ausreichend etablierte politische und wirtschaftliche Institutionen, um eine bedeutende Rolle im Weltgeschehen zu spielen und Wirtschaftswachstum zu erzielen.  Jedes Land hat Schwächen in seiner jeweiligen Wirtschaft und Hindernisse für Handel und Investitionen identifiziert und arbeitet nun kontinuierlich daran, diese aus dem Weg zu schaffen.

Am Vorabend der vierten Jahresversammlung des Beirats, die am 20. und 21. November stattfindet und hochrangige Gäste aus Regierung, Wirtschaft, Finanzen, Wissenschaft und den Medien ins Cliveden House in Berkshire, England, einlädt, darf der Eurasian Council on Foreign Affairs die Veröffentlichung seines 15. Fachartikels ankündigen, „Zentralasiens wachsender Handelsstatus und der Aufstieg Usbekistans“, der sich mit dem Handel in Zentralasien befasst, wichtige Leistungen der letzten Jahre beschreibt und Zukunftsaussichten erörtert. Ein besonderer Schwerpunkt wird hierbei auf Usbekistan gesetzt.

„Nach über 25 Jahren Unabhängigkeit erkennt die Welt die zentralasiatischen Republiken jetzt als reife souveräne Staaten mit gut etablierten Volkswirtschaften an. Dadurch wächst das Vertrauen der Anleger und die internationalen Handelsbeziehungen werden erweitert und vertieft. Und mit dem neu gewählten Präsidenten – dem ersten Machtwechsel seit der Unabhängigkeit – und einer rasant wachsenden Wirtschaft ist Usbekistan eindeutig ein Land, mit dem zu rechnen ist.“

Wir hoffen, dass unsere Leser diesen neuesten Beitrag zum Programm mehrsprachiger Publikationen des ECFA nützlich und informativ finden. Falls dieser Newsletter an Sie weitergeleitet worden sein sollte, möchten wir Sie einladen, sich für die ECFA-Mailingliste anzumelden. Sie erhalten dann Nachrichten und weitere Publikationen.